CDU Märkisch Oderland
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auf den Internetseiten der CDU Märkisch Oderland.
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wir freuen uns, Sie auf den Seiten des CDU Kreisverbandes Märkisch Oderland begrüßen zu dürfen. Sie finden auf unseren Seiten Informationen über die Struktur, den Aufbau und die politischen Ziele der CDU in unserem Kreis, sowie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen der Verbände und Ansprechpartner zu fast allen Themen.
Mit besten Grüßen
Ihre Beate Blechinger - CDU Kreisvorsitzende
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Abgeordnete lassen sich auf Stasi-Mitarbeit überp
Hans- Georg von der Marwitz MdB
Abgeordnete lassen sich auf Stasi-Mitarbeit überprüfen
Seelow (dos) "Vergangenheit lässt sich nicht per Beschluss beenden", begann CDU-Fraktionschef Hans-Georg von der Marwitz sein Statement zum Thema "Stasi-Überprüfung". Die Fraktion hatte einen eigenen Beschlussvorschlag eingebracht. Ihm sei klar, dass dies ein schwieriges Thema sei. Der Kreistag habe jedoch eine Vorbildfunktion. Eine freiwillige Überprüfung sei eine vertrauensbildende Maßnahme gegenüber der Öffentlichkeit und setze ein Zeichen für Transparenz und Verantwortung im Umgang mit der eigenen Geschichte. Die vielen Anträge, die noch heute monatlich gestellt würden, zeigten, dass das Thema für die Menschen keineswegs abgeschlossen ist.
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Neujahrsempfang der CDU Märkisch Oderland
16.01.2010
Gemeinsamer Neujahrsempfang der Abgeordneten Beate Blechinger MdL und Hans-Georg von der Marwitz MdB mit dem CDU Kreisverband MOL
Märkische Oderzeitung 18.1.2010
Rüdersdorf (dkz) Mit zünftiger Marschmusik begrüßte die Bergkapelle Rüde rsdorf am Sonnabend die zahlreichen Gäste, die der Einladung der CDU Märkisch-Oderland zum Neujahrsempfang ins Foyer des Kulturhauses gefolgt waren. Kreisvorsitzende Beate Blechinger begrüßte eingangs neben anderen ihren Landtagskollegen Dierk Homeyer, die Bürgermeister mehrerer Gemeinden und Parteifreunde aus dem Nachbarkreis Barnim. Blechinger ging auf die Wende von 1989 ein und würdigte den damaligen friedlichen Protest. Sie bedauerte, dass inzwischen "viele Menschen die vielfältigen geistigen und materiellen Beeinträchtigungen des Lebens in der DDR vergessen
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Marwitz eröffnet Büro
Hans- Georg von der Marwitz MdB
Für Bürger erreichbar sein
Von Doris Steinkraus
Seelow (MOZ) Am Freitag eröffnet der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz in der Kreisstadt sein Abgeordnetenbüro. Er ist der erste Bundespolitiker, der in Märkisch-Oderland nicht nur seinen Wahlkreis, sondern auch seinen Wohnsitz hat. Die Verbindung zum Wähler ist dem Friedersdorfer Landwirt wichtig. Deshalb habe er auch in Seelow ein Domizil für sein Hauptbüro gesucht, so von der Marwitz.
Gefunden hat er es in einem Haus, das der evangelischen Kirche gehört, direkt gegenüber dem Landratsamt am Puschkinplatz 7. Das Gebäude stand einige Jahre leer. Er hat sich in den unteren Räumen eingemietet.
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Internetseite
Benjamin braucht unsere Hilfe
Beate Blechinger
Jede schwere Krankheit eines Kindes bringt großes Leid über die Familie. Besonders schlimm ist es, wenn die Ärzte mit ihrer Kunst am Ende sind und nur noch fremde Menschen Hilfe bringen können, in dem sie sich als Knochenmarkspender zur Verfügung stellen. Der kleine Benjamin hat Leukämie und braucht unsere Hilfe.
Deshalb meine Bitte: lassen Sie sich anrühren von fremdem Leid und unterstützen Sie die Typisierungsaktion am Samstag, dem 21.11., von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Fredersdorfer Schule in der Tieckstraße 39. Auch Spenden werden noch dringend benötigt, denn jede Typisierung muss durch Spendengelder finanziert werden.
Helfen Sie mit, ein Kind zu retten!
Beate Blechinger MdL
Schirmherrin der Typisierungsaktion
KPV lud ein
Vortrag zu Beiträgen beim Straßenausbau
Fredersdorf-Vogelsdorf (höf) Der Unterschied von Straßenausbau- und Erschließungsbeiträgen stand im Mittelpunkt eines gut besuchten Seminars der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU in dieser Woche. Rechtsanwalt Helmut Welge aus Bernau erläuterte den rund 50 Gästen, darunter Politiker und Bürger, wann eine Gemeinde diese Beiträge erheben darf.
Er riet allen Betroffenen, die Bescheide
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Marwitz im Landwirtschafts- und Petitionsausschuss
Hans- Georg von der Marwitz MdB
Hans-Georg von der Marwitz MdB (CDU) ist seit Donnerstag Ordentliches
Mitglied in zwei Bundestagsausschüssen
Der brandenburgische CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der
Marwitz wird dem Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und
Verbraucherschutz und dem Petitionsausschuss angehören.
„Landwirtschaftspolitik ist Zukunftspolitik. Das im Wandel befindliche
EU-Agrarrecht wirkt unmittelbar auf die landwirtschaftlichen Struk-turen
in Deutschland“, sagte der 48 jährige Landwirt aus Friedersdorf im
Oderland unmittelbar nach Bekanntgabe der Ausschussbesetzun-gen. „Im
Landwirtschaftsausschuss möchte ich dafür arbeiten, die Wirtschaftskraft
des ländlichen Raumes nachhaltig zu stärken.“ Am Donnerstag stand auch
die Mitgliedschaft im Petitionsausschuss fest. „Die Arbeit mit Petenten
entspricht meinem Verständnis von den Aufgaben eines Volksvertreters:
Ich werde genau hinhören, wo der Schuh drückt.“
Stellvertretendes Mitglied wurde Marwitz im Tourismusausschuss. Des
weiteren arbeitet er in der Kommission Aufbau Ost und in der
Arbeitsgruppe Kommunalpolitik des Deutschen Bundestages mit.
Der Friedersdorfer Landwirt vertritt den Wahlkreis Märkisch-Oderland –
Barnim II. Sein politisches Profil schärfte Marwitz bereits im
Wahlkampf. Im Bundestag will er Schwerpunkte in den Bereichen ländlicher
Raum, Agrarpolitik in den Neuen Ländern, nachhaltige Landwirtschaft und
Agrarstrukturpolitik setzen: „Eine Benachteiligung des Ökolandbaus wird
es mit meiner Stimme nicht geben.“ Nachhaltigkeit sei für ihn nicht nur
ein Schlagwort, sondern wesentlicher Bestandteil seiner täglichen Arbeit
in dem eigenen Unternehmen. „In Brandenburg sind nachhaltige
Landwirtschaft, Umweltschutz und die touristische Erschließung des
ländlichen Raumes keine Gegensätze. Aus meiner Sicht gehen sie Hand in
Hand.“ Marwitz setzt sich darüber hinaus seit längerem im Rahmen des
Dialogs Stadt/Land für integrative Konzepte ein.
Respekt vor den Opfern fehlt
Zum Abschluss der Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Linkspartei erklärt die CDU-Kreisvorsitzende MOL:
Die SPD hat sich frei von Sachzwängen für eine Rot-Rote Koalition entschieden. Dabei wurde offensichtlich ausgeblendet, dass Die Linke die einzige Partei ist, in der noch immer ehemalige Informelle Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit Führungspositionen bekleiden.
Während noch vor kurzem die Mitteilung, dass in den Reihen der Polizei zahlreiche frühere Mitarbeiter des MfS tätig sind, für Empörung sorgte, wird es von vielen als normal hingenommen, dass nun sogar die Geschicke des Landes von ehemaligen IM mitbestimmt werden.
In keiner anderen Partei in Brandenburg und schon gar nicht im öffentlichen Dienst käme jemand, der als IM für die Stasi gespitzelt hat, für eine herausgehobene Führungsposition in Frage. Sollten nicht für eine regierungstragende Partei gleiche Maßstäbe gelten? Das gebietet der Respekt vor denen, die durch Denunziation in der DDR schwere Repressalien erleiden mussten und auch der Respekt vor den Bürgern, die zu Recht erwarten, dass Politiker, die Regierungsverantwortung tragen, mit gleichen Maßstäben gemessen werden wie jeder leitende Mitarbeiter im öffentlichen Dienst.
Solange der Linken dieser Respekt fehlt, ist sie für uns keine normale demokratische Partei!
Kreisparteitag der CDU Barnim
Blechinger und Marwitz zu Gast bei der CDU Barnim
Kreis-CDU steht hinter Hubert Handke
Eberswalde/Bernau (rn) Gestärkt durch die CDU des Landkreises Barnim kann Bernaus Bürgermeister Hubert Handke in den Wahlkampf gehen, um das Rathaus für eine dritte Amtszeit zu erobern. Das ist die Botschaft des Kreisparteitages der CDU, der am Freitagabend im Eberswalder Techno-Forum getagt hatte
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letzte Änderung
Donnerstag, 4. März 2010








