Friedersdorf (MOZ) Mit dem Veranstaltungsort wollte die Senioren-Union Märkisch-Oderland auch ein bisschen werben. Denn leider, so der Vorsitzende Horst Fröhlich, habe sich die einst starke Seelower Gruppe aufgelöst. Jetzt gehören vor allem Senioren aus dem Strausberger Bereich zum Kreisverband. Zum zweiten Mal traf der sich im Kunstspeicher Friedersdorf. Horst Fröhlich blickte auf die Arbeit der letzten beiden Jahre zurück. "Wir unternehmen eine Menge", sagte er. Man treffe sich monatlich, finde in der Seniorenresidenz in Strausberg stets gute Aufnahme. Aber auch Vorträge und Ausflüge gehören zum Programm. Zahlreiche Mitglieder wirken in Verbänden und Gremien, mischen sich in die Tagespolitik vor Ort ein.
Für die Neuwahl stellte sich Horst Fröhlich nicht mehr zur Kandidatur.
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in Märkisch-Oderland
Thomas Krieger aus Fredersdorf-Vogelsdorf, Kay Juschka aus Hoppegarten und Olaf Kaupat aus Prötzel bilden das neue Vorstandsteam der CDU-Fraktion im Kreistag Märkisch-Oderland.
Auf einer Klausurtagung in Prötzel wählte die neunköpfige Fraktion den 39-jährigen Krieger zum Vorsitzenden, den 33-jährigen Juschka zum
stellvertretenden Vorsitzenden und den Prötzeler Ortsvorsteher Kaupat (42) zum Fraktionsgeschäftsführer.
„Damit hat die CDU nun den mit Abstand jüngsten Vorstand aller Kreistagsfraktionen und ist für die nächsten Jahre bis zur Neuwahl des Kreistages sehr gut aufgestellt“, freute sich der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz, der der Kreistagsfraktion selbst angehört.
Neben den Wahlen ging es auf der Klausur um die Themen, welche die CDU Fraktion in den verbleibenden zweieinhalb Jahren bis zur nächsten Kreistagswahl in
den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen will.
„Zuallererst wollen wir Initiativen einbringen, um die Servicequalität der Kreisverwaltung und deren Nähe zu den Bürgern zu verbessern.
Nach vielen Gesprächen mit den Menschen im Kreis denken wir, dass hier noch einiges Optimierungspotenzial schlummert“, so Krieger.
Darüber hinaus will die CDU-Fraktion ihr Augenmerk unter anderem auf die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Kreis legen.
Neben den Straßen im Kreis wird es hier um die Ostbahn als Lebensader für den berlinfernen Raum, aber auch um die SBahn im berlinnahen Raum gehen.
Seelow (MOZ) Der CDU-Ortsverband „Oderbruch“, dem Mitglieder aus Seelow und Seelow-Land sowie den Ämtern Neuhardenberg und Golzow angehören, hatte am Montag zu einem Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Beate Blechinger geladen. Verbandsvorsitzender André Höhne und sein Stellvertreter Frank Schütz konnten 15 Gäste im Seelower Büro des Bundestagsmitgliedes Hans-Georg von der Marwitz begrüßen, der zugleich Vorsitzender des Kreisverbandes ist.
Beate Blechinger genügten wenige Stichworte, um mit den Teilnehmern der Tafelrunde ins Gespräch zu kommen. Ein wichtiges Thema dabei war die von der Landesregierung in die Diskussion gebrachte „Inklusion“. Beate Blechinger, die von 1969 bis 1999 als Lehrerin gearbeitet hatte, erläuterte
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Thiemo Seelig zum Bürgermeister gewählt
Buckow (MOZ) Thiemo Seelig folgt dem im Oktober verstorbenen Peter-Alexander Block (CDU) auf dem Bürgermeisterstuhl. Am Mittwoch wählten die Stadtverordneten den 42-Jährigen einstimmig in das Amt. Als Stellvertreter fungieren weiterhin
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Informationen zum privat finanzierten Straßenbau Über 150 Interessierte bei Veranstaltung der CDU Fredersdorf-Vogelsdorf
Sehr überrascht von dem Interesse an dem Thema „Privat finanzierter Straßenbau“ zeigten sich die Mitglieder der CDU Fredersdorf-Vogelsdorf. Zu ihrer Veranstaltung am 12.9.2011 im Katharinenhof hatte sie mit 30 bis 40 Interessierten gerechnet. Tatsächlich waren es schließlich weit über 150 Menschen, die sich über die Möglichkeit informieren wollten, die Sandstraße vor ihrem Haus in Eigeninitiative befestigen zu lassen.
„Anlass, das Thema aufzugreifen, war das Ausbauprogramm der Gemeinde, welches erst für das Jahr 2017 den Ausbau der letzten Sandstraßen vorsieht.
Wir wollten von den Referenten erfahren, inwieweit der privat finanzierte Straßenbau eine Möglichkeit für die Menschen ist, schneller und vielleicht sogar günstiger eine ausgebaute Straße nutzen zu können“, sagte Sören Sindermann, Vorsitzender der CDU Fredersdorf-Vogelsdorf.
„Schneller auf jeden Fall, günstiger in den allermeisten Fällen, in keinem uns bekannten Fall teurer“, konnten Gerhard Ling, ehemaliger Bürgermeister der Gemeinde Nuthetal, und Torsten Zado, Bauamtsleiter von Nuthetal, diese Frage beantworten und legten entsprechende Zahlen vor. Beide Referenten gelten als Pioniere des privat finanzierten Straßenbaus in Brandenburg.
Skeptischer im Hinblick auf das Kostenargument zeigte sich Dr. Uwe Klett, Bürgermeister der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf, und verwies auf den derzeit laufenden Ausbau der Ringstraße in Fredersdorf-Nord, welcher die Anwohner genauso teuer käme wie der Ausbau durch die Gemeinde. Der Fredersdorfer Bürger Sven Eckholz, vierter Referent des Abends, strich den Zeitvorteil hervor: „Uns Anwohnern vom Kiefernweg wurde gesagt, wenn die Straße nicht privat-finanziert ausgebaut wird, kommt die nie. Also haben wir das so gemacht und sind sehr zufrieden.“
Voraussetzung für einen privat-finanzierten Straßenbau sei, da waren die Referenten einer Meinung, dass alle Anlieger einer Straße oder mindestens eines Straßenabschnittes für den privat-finanzierten Straßenbau stimmen würden. Zudem sei notwendig, dass sie sich auf eines der vielen möglichen Abrechnungsmodelle für die Kosten einigen könnten. Denn, auch dies war ein Ergebnis der Diskussion und der vielen Nachfragen aus dem Kreis der Interessierten, jede Straße sei aufgrund ihrer Besonderheiten unter anderem im Hinblick auf den notwendigen Ausbaustandard, die Anliegerzahl und die Grundstücksgrößen individuell zu betrachten. Klett bot deshalb interessierten Anliegern an, im Rathaus mit den zuständigen Mitarbeitern die Möglichkeit des privat-finazierten Ausbaus anhand der betreffenden Straßen zu erörtern. Einige Anlieger beschlossen noch vor Ort, dieses Angebot aufzugreifen. Die CDU will diesen Prozess weiter begleiten.=
CDU feiert an der Schanze
Bad Freienwalde (sg) Die CDU-Landtagsabgeordnete Beate Blechinger ist am Freitagabend anlässlich des Sommerfestes der CDU an der Bad Freienwalder Schanze für ihre zehnjährige Mitgliedschaft im Wintersportverein (WSV) 1923 ausgezeichnet worden. Dieter Bosse, Vereinsvorsitzender und CDU-Stadtverordneter, bedankte sich bei der Politikerin mit einer kleine Glas-Stele als Erinnerung. Sie sollte sie eigentlich beim Jubiläumsfest des WSV bekommen, doch daran konnte sie nicht teilnehmen. „Ich finde das hier weiterhin beeindruckend“, sagte Beate Blechinger. „Ich erinnere mich noch gut, als Dieter Bosse mit einem Bagger an dem Hang herumkratzte.“
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Zum dritten Mal in diesem Jahr hat der CDU Bundestagsabgeordnete
Hans-Georg von der Marwitz 50
Besucher aus seinem Wahlkreis Märkisch-Oderland zu
einer zweitägigen Berlin-Reise eingeladen. Im September
waren es vor allem Seelower, Altlandsberger und
Neuenhagener, die im Bundestag, im Bundeskanzleramt
und in Bundesministerien ihre Fragen stellen und mit
Fachreferenten diskutieren konnten.
Erster Halt war das Bundesministerium der Justiz. Wegen des
Besuches von Papst Benedikt XVI. konnten die Gäste hautnah
erleben, wie umfangreich die Sicherheitsvorkehrungen rund um
das Parlamentsviertel und darüber hinaus sind, wenn ein hoher
Staatsgast erwartet wird. Der sich anschließenden Erkundung
der Stadt tat dies keinen Abbruch. Während der Stadtrundfahrt
mit Führung durch das Presse- und Informationsamt der
Bundesregierung präsentierte sich Berlin herbstlich, aber bei
strahlendem Sonnenschein und trotz der Verkehrshindernisse
mit Humor und guter Laune. Auch für Gespräche mit dem
Abgeordneten beim gemeinsamen Abendessen in Mitte blieb
reichlich Zeit. Besonders angeregt wurden die bevorstehende
Entscheidung über den Euro-Rettungsschirm und die Sicht
Brandenburgs auf die Reform der EU-Agrarpolitik diskutiert.
Darüber hinaus interessierten sich die Märker für den
persönlichen Werdegang des Abgeordneten und seinen
politischen Alltag.
Am zweiten Tag stand der Besuch der Wirkungsstätte der
Bundeskanzlerin auf dem Programm. Danach ging es mit
wenigen Schritten zu einer Plenardebatte im Reichstag, von
dessen Kuppel aus die Besucher eine Stunde später einen
ausgiebigen Rundum-Blick auf das nachmittägliche Berlin
genossen. Eine Reise mit höchster Sicherheitsstufe und vielen
neuen Eindrücken aus der politischen Arbeit.
Auch 2012 lädt Marwitz wieder zu drei mehrtägigen Fahrten ein.
"Etwas tun gegen das Vergessen"
Strausberg (moz) „Nie wieder Diktatur!“ Das war die Botschaft, mit der Rainer Eppelmann, Minister für Abrüstung und Verteidigung der letzten DDR-Regierung, am Dienstag in der Stadtverwaltung die Ausstellung „Die Mauer – eine Grenze durch Deutschland“ eröffnet hat. Zu den Gästen gehörten neben anderen der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz, die Landtagsabgeordnete Beate Blechinger (beide CDU) und Bürgermeisterin Elke Stadeler (parteilos).
„Wenn heute ein Drittel der jungen Leute nichts anzufangen weiß mit dem Unterschied von Diktatur und Demokratie, dann müssen diejenigen, die die Unmenschlichkeit der Teilung am eigenen Leibe erfahren haben, etwas tun gegen das Vergessen“, sagte Eppelmann. Mit der Errichtung der Mauer
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Kreisparteitag der CDU Märkisch-Oderland wählte Delegierte zum Landesparteitag und Landesausschuss
Die CDU Märkisch-Oderland traf sich am Samstag zum Kreisparteitag in Hoppegarten. Im Ratssaal der Gemeinde diskutierten die Mitglieder über Initiativanträge und Satzungsänderungen. Darüber hinaus wählten sie ihre Delegierten zum Landesparteitag und zum Landesausschuss.
Hoppegarten - In seiner Eröffnungsrede sprach Hans-Georg von der Marwitz, der zugleich Vorsitzender des Kreisverbandes Märkisch-Oderland ist, über aktuelle Themen der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik. Neben viel Lob für das Engagement in Ortsverbänden und Organisationen betonte er, wie wichtig eine lebhafte Debatte und Meinungsvielfalt innerhalb einer großen Volkspartei sei. Man müsse immer wieder aufeinander zugehen und gemeinsam für die Sache streiten.
Dieter Dombrowski, Generalsekretär der CDU Brandenburg, fand es besonders wichtig, einen klaren Standpunkt haben. Oft müsse man Farbe bekennen, um authentisch zu sein. Mit von der Marwitz war er sich einig, dass jeder für den Erfolg der CDU mitverantwortlich sei, indem er beispielsweise ein Neumitglied werbe.
Der Bürgermeister von Hoppegarten, Klaus Ahrens, hatte es gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband ermöglicht, den Ratssaal für die Veranstaltung zu nutzen. Dafür kam von allen Seiten großer Dank. Er sprach
in seinem Grußwort über die besondere Entwicklung der Gemeinde am Stadtrand Berlins, die seit der Wende ihre Einwohnerzahl mehr als vervierfacht hat. In diesem Jahr endet seine Amtszeit. Thomas Scherler, Vorsitzender der CDU Hoppegarten, stellte in Aussicht, dass der Kandidat für die Wahl im September demnächst bekannt gegeben werde.
Die Wahlen der Delegierten und Ersatzdelegierten für den Landesparteitag und den Landesausschuss dauerten lange. In den Pausen nutzen die Mitglieder ausgiebig die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen oder die zeitgleich eröffnete Ausstellung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus im Foyer des Rathauses zu besichtigen.
Mit großer Ausdauer diskutierten sie nach erfolgreichen Wahlen über die Satzungsänderungen und die Initiativanträge. Alles wurde fast einstimmig angenommen, so dass der Sitz des Kreisverbandes nun Strausberg ist und erforderliche Mehrheiten neu geregelt sind. Den Anträgen des Ortsverbandes Altlandsberg, der Kreisvorstand möge sich mit organisatorischen Fragen früherer Kreisparteitage und der Altanschließerproblematik im Landkreis zu befassen, stimmte der Parteitag ebenfalls zu.
Erst in den späten Nachmittagsstunden endete der Parteitag. Hans-Georg von der Marwitz dankte allen Organisatoren und Beteiligten für ihre Arbeit, bevor ein sonniger Samstagnachmittag zum weiteren Verweilen in der Rennbahngemeinde einlud. (SK)
Für den 14. März hatte die CDU-Landtagsfraktion zur Vorstellung und Diskussion Ihres neuen Positionspapiers „Starke Landwirtschaft – starkes Brandenburg“ in den kleinen Saal des Kreiskulturhauses nach Seelow geladen. Über 60 Interessierte folgten der Einladung. Begrüßt und moderiert wurde der Abend von der Landtagsabgeordneten Beate Blechinger. Daneben waren mit dem Sprecher für den ländlichen Raum Björn Lakenmacher MdL und dem Sprecher für Agrar- und Umweltpolitik sowie stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dieter Dombrowski MdL zwei weitere Fachleute vor Ort. Komplettiert wurde das Podium durch den Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz, der in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Landesfachausschusses Landwirtschaft an der Entstehung des Papiers mitgewirkt hatte.
Ausführlich stellte Dieter Dombrowski die Forderungen des Papiers vor und von welchen Leitfragen bei der Erarbeitung ausgegangen worden war: Was wollen wir als CDU für die Landwirtschaft in Zukunft, was wollen wir nicht? Welche Möglichkeiten der Einflussnahme haben wir? Wie stellt sich die aktuelle Situation dar?
Dreh- und Angelpunkt ist für die CDU dabei die Frage der Ortsansässigkeit der Landbewirtschafter. Dazu sagte Marwitz: „Nur der Landwirt, der vor Ort verwurzelt ist, engagiert sich, bringt sich ein. Betriebe, die sich über 15.000/ 20.000 ha erstrecken, denen ist das einzelne Dorf egal. Nur durch die Diversifizierung des Eigentums und der Bewirtschaftung der Landwirtschaftsflächen werden wir zu einer nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes kommen.“
Dabei ist die Betriebsform – ob Genossenschaft, GmbH oder Einzelbetrieb – nicht entscheidend. Wohl aber die Größe: Mehrere Redner wiesen darauf hin, dass größere Unternehmen für außerlandwirtschaftliches Kapital wesentlich attraktiveres Anlageobjekt seien als kleinere Betriebe. Einig war man sich über die Reihen der Diskussionsteilnehmer hinweg über die Ablehnung des Ausverkaufs an fremde Investoren.
Für Diskussionen sorgte vor allem der Vorschlag der Union, gestaffelte Deckelungen der Direktzahlungen nach Betriebsgrößen einzuführen. Damit würden für alle Flächen oberhalb von 500 ha die Zahlungen schrittweise geringer. Über 1500 ha gäbe es keine Subventionen mehr.
Wobei allerdings nur 2,5% der brandenburgischen Landwirtschaftsbetriebe über diese oberste Grenze kommen. Die übergroße Mehrheit mit 88,5% hingegen unter 500 ha bleiben und von der vorgeschlagenen Regelung nicht betroffen wären.
Bei aller Unterschiedlichkeit der Sichtweisen und Heftigkeit der Diskussionen überwog die allgemeine Zustimmung zu den Grundpositionen des Positionspapiers der CDU.
„Genau das war unser Ziel: mit den Landwirten vor Ort ins Gespräch kommen, uns abstimmen, Vorschläge und Anregungen aufnehmen“, so Marwitz zum Abschluss des langen Abends.
Die CDU-Landtagsfraktion wird ihre Rundtour durch Brandenburg bis Ende Mai fortsetzen.
(F.H)
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Strausberg (moz) Alexander André Röhr strahlte am Freitagnachmittag über das ganze Gesicht. Der 14-Jährige aus Döbberin erhält im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ein Stipendium für einen einjährigen Aufenthalt in den USA. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz hatte vier Bewerber aus seinem Wahlkreis...
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Seelow (moz) Seit Wochen hält das Binnenhochwasser die Menschen des Oderbruchs in Atem. Doris Steinkraus sprach mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten und Friedersdorfer Landwirt Hans-Georg von der Marwitz, der den Verantwortlichen im Land schwere Versäumnisse vorwirft. Herr von der Marwitz, für die Rekordniederschläge im letzten halben Jahr kann man niemanden verantwortlich machen. Worauf gründet Ihre Kritik?
Es steht außer Frage, dass......
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Ihre Meinung dazu
Zur gestrigen Erklärung des Ministerpräsidenten und zur heutigen Sitzung des Landtages Brandenburg in Sachen Binnenhochwasser äußert sich der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Friedersdorf, Hans-Georg von der Marwitz:
Ausdrücklich begrüße ich das Bekenntnis zum Oderbruch und die angekündigte Unterstützung für die Betroffenen des Binnenhochwassers. Eine solche Erklärung war längst überfällig. Auf die konkrete Zusage von finanzieller Hilfe haben wir seit dem letzten Sommer gewartet. Die Landesregierung ist nun aufgefordert, die von der Arbeitsgruppe ‚Wasser-Management im Oderbruch‘ vorgeschlagenen Maßnahmen zügig in Angriff zu
nehmen.
Wir freuen uns, dass der Druck von unterschiedlichen Seiten endlich dazu führt, dass sich das Land seiner Verantwortung stellt. Es kommt jetzt darauf an, die Entwicklung weiterhin kritisch zu begleiten, damit die heutigen Versprechen im Sommer nicht wieder vergessen sind.
Besonders danken möchte ich für den Einsatz der vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfer, die sich im Oderbruch in den vergangenen Wochen und Monaten unermüdlich einsetzten. Sie haben dafür gesorgt, dass bis heute ein einigermaßen geregeltes Leben aufrecht erhalten werden kann.
Ihre Meinung dazu
Hans-Georg von der Marwitz MdB (CDU) wird gemeinsam mit Beate Blechinger MdL und weiteren Vertretern der CDU Märkisch-Oderland am kommenden Sonntag das vorweihnachtliche Strausberg besuchen.
Anlässlich des Strausberger Weihnachtsmarktes öffnet die CDU am 5. Dezember ab 11:00 Uhr ihre Kreisgeschäftsstelle in der Großen Straße 21. In adventlicher Atmosphäre können interessierte Besucher mit dem Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz am frühen Nachmittag ins Gespräch kommen.
Der Erlös aus dem Verkauf von Glühwein, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen kommt der Krebshilfe Märkisch-Oderland e.V. zugute. Der Verein unter der Schirmherrschaft des Abgeordneten unterstützt und begleitet krebskranke Menschen und ihre Familien.
Martin Porath ist kein Mann, der zu Übertreibungen neigt. Als Geschäftsführer des Gewässer- und Deichverbands Oderbruch (GEDO) ist er die nüchterne Analyse gewohnt, kennt die hydrologischen Besonderheiten der tiefsten Region Brandenburgs genau. Als typisches Urstromtal sei die Gegend seit jeher vom Hochwasser bedroht, sagt er beim heutigen Besuch der Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg, Dr. Saskia Ludwig, und dem CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Georg von der Marwitz. Da das Land noch immer unter dem Niedrigpegel der Oder liegt, nennt Porath dies „holländische Verhältnisse“.
Deutlich dramatischer wird das Bild, wenn der Wasserbauexperte über das seit Monaten andauernde Hochwasser vor Ort spricht. Wenig sei geblieben von einer der malerischsten Landschaften Brandenburgs, überall verfaule die Ernte auf
den Feldern, die Häuser bekämen Risse und nun drohe auch noch der Winter. „Erst hatten wir nasse Füsse, jetzt kriegen wir auch noch kalte.“ Jeder Tropfen Regen, der falle, bleibe im Oderbruch. „Wir führen eine Abwehrschlacht gegen das Wasser.“
Porath lässt keinen Zweifel daran, wer aus seiner Sicht die Hauptverantwortung für die Misere trägt. Das Land habe seit Jahren zu wenig unternommen, um seinen Pflichtaufgaben beim Erhalt der Gewässer nachzukommen, ist er sich sicher. „Da wurde in trockenen Jahren gespart, wo es nur ging. Die Spirale wurde nach unten gedreht.“ Nun seien viele Vorfluter zugewachsen und am Grund verschlammt. „Die Abwässerungssysteme müssen ertüchtigt werden. Wir brauchen endlich weiterlesen
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Dennis Matern ist neuer Chef
Strausberg (moz) Der CDU-Stadtverband Strausberg hat einen neuen Chef. Dennis Matern wurde jetzt bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig zum Nachfolger von Udo Lungwitz bestimmt, der aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. „Die bürgerliche Wählerschaft, auch die
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Wriezen (moz) Wenn die Landesregierung nicht bald tatkräftiges Handeln zeigt, wollen Landwirte in Potsdam massiv auftreten. „Dann wird es ein Stuttgart 21 im Oderbruch geben“, hieß es am Dienstagabend bei einer Veranstaltung „Hochwasser – Das dicke Ende kommt erst 2011“. Der CDU-Amtsverband Wriezen/Barnim-Oderbruch hatte in den Humpensaal eingeladen.
Es war ein parteiübergreifende Veranstaltung. Landwirte und Betroffenen waren sich einig, dass Reden und Schreiben von Briefen und Positionspapieren nichts bringt. „Die lassen uns hier im Oderbruch absaufen“, sagte ein Landwirt.
Viele Bauern bemängelten, dass es keine aktuellen Evakuierungspläne für Mensch und Tier gebe.
Karsten Birkholz, Amtsdirektor von Barnim-Oderbruch, widersprach diesem Vorwurf. „Es gibt Evakuierungspläne, aber die muss der Kreis aktualisieren“, betonte er. Denn die Gegebenheiten, die vor einigen Jahren bestanden, seien so teilweise nicht mehr vorhanden. Daher müssten die Zuständigen beim Kreis Märkisch-Oderland jetzt handeln. „Bislang ist aber nichts geschehen.“
Karsten Birkholz ärgert es, dass sein Amt auf rund 28 000 Euro Kosten für das Hochwasser 2010 sitzenbleibt
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Hoppegartener Christdemokraten haben neuen Vorstand gewählt
In einer Mitgliederversammlung haben die Christdemokraten in Hoppegarten am Donnerstag turnusmäßig nach zwei Jahren den neuen Vorstand ihres Gemeindeverbandes gewählt. Mit großer Mehrheit bestätigten die Mitglieder den bisherigen Vorsitzenden Thomas Scherler in seinem Amt. Zu seinem neuen Stellvertreter wurde Sebastian Krahnert, zum Schatzmeister Maik Heinol gewählt. Beisitzer sind Andrea Knihs und Detlef Kirchner.
„In den vergangenen zwei Jahren hat sich unser Gemeindeverband gut entwickelt, selbst wenn es die eine oder andere negative Überraschung gab“, so Thomas Scherler, „Mit engagierter Kommunalpolitik und unserer Arbeit vor Ort wird die CDU weiterhin treibende Kraft unserer Gemeinde sein.“ In den
nächsten Tagen wird sich der neue Vorstand zu seiner ersten Sitzung treffen. Schon jetzt steht aber fest, dass es weiterhin zu den Anliegen des Verbandes gehört, den Bürgern Hoppegartens vielseitige Veranstaltungen zu bieten und ihnen Ansprechpartner für ihre Anliegen zu sein. Für die anstehenden Bürgermeisterwahlen sieht sich die CDU Hoppegarten gut aufgestellt.
Für seine Ziele hat der Verband beste Voraussetzungen: Seine Vorstandsmitglieder sind zusätzlich in der Kreispartei, in der Jungen Union und in der Gemeindevertretung engagiert. Kay Juschka, Vorsitzender der Gemeindevertretung, und Christian Klahr, Fraktionvorsitzender der CDU, haben langjährige kommunalpolitische Erfahrung. Auch Bürgermeister Klaus Ahrens ist Christdemokrat. Mit Hans-Georg von der Marwitz MdB hat der Verband außerdem gute Verbindungen zur Bundespolitik.
Der Evangelische Arbeitskreis der CDU (EAK) in Berlin und Brandenburg hat einen neuen Vorstand. Der Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz (49) aus Friedersdorf bei Seelow wurde gestern Abend von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit zum neuen Ländervorsitzenden gewählt. Die beiden bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Ulrich Pohlmann (Berlin) und
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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Hans-Georg von der Marwitz hat gemeinsam mit dem Bundespresseamt 47 Bürger aus Märkisch-Oderland zu einem zweitägigen Besuch vom 23. bis 24. August 2010 in das Berliner Regierungsviertel geladen. Ein attraktives Programm bot den Gästen einen Einblick in den Alltag von Parlament und Regierung.
„Zwei Tage in der Hauptstadt zeigen nur einen kleinen Ausschnitt des Berliner Politbetriebs“, so Marwitz, „und dennoch bekamen die Besuchern einen Einblick in die Vielseitigkeit der politischen Arbeit“ In einer Diskussionsrunde stellte der Abgeordnete aus dem Oderbruch seinen persönlichen Lebenshintergrund und seine politischen Ziele vor. Mit ihm sprachen die Teilnehmer über aktuelle gesellschaftliche Fragen. Viele nutzten aber auch das
gemeinsame Abendessen mit dem Parlamentarier für ein persönliches Gespräch.
Neben einem Vortrag im Plenarsaal des Reichstagsgebäudes besuchte die Gruppe das Bundesverteidigungsministerium. Ein Oberstleutnant der Bundeswehr berichtete über Entwicklungen und Herausforderungen der Sicherheitspolitik. Insbesondere die Auslandseinsätze der Bundeswehr gaben Anlass zur kontroversen Diskussion. Im Anschluss stand das Informationszentrum der Birthler-Behörde auf dem Programm. Der Vortrag eines Opfers der DDR-Staatssicherheit stimmte nachdenklich und regte eine Debatte über die Aufarbeitung der SED-Diktatur an. Eine Stadtrundfahrt durch die Bundeshauptstadt rundete die Kurzreise ab.
In Zukunft werden weitere mehrtägige Fahrten in das politische Berlin auf Einladung von Hans-Georg von der Marwitz angeboten. Interessierte können sich unter (03346) 8525065 an das Wahlkreisbüro in Seelow wenden.
Liebe Freunde,
In Berlin überschlugen sich die Entwicklungen in den letzten Wochen
förmlich. Im Zeitraffertempo vollzogen sich personelle Wechsel und
wurden Gesetzesvorhaben beschlossen. Die Bundesversammlung, die
Christian Wulff zum 10. Bundespräsidenten wählte, war mit neun Stunden
die längste in der Geschichte der Bundesrepublik.
Rücktritt und Neuwahl des Bundespräsidenten
„Wo waren Sie, als der Bundespräsident zurücktrat?“ - so
eine der
meistgestellten Journalistenfragen. Am 31. Mai war ich in Friedersdorf
und zu dieser mittäglichen Stunde fernab der Tickermeldungen. Umso
intensiver habe ich die sich anschließende öffentliche Debatte verfolgt.
Viele fühlten sich berufen, die Hintergründe der Entscheidung des Bundespräsidenten zu ergründen und die Folgen für das politische Berlin zu analysieren. Dabei gerieten nur allzu oft seine Leistungen als Staatsoberhaupt
in den Hintergrund. Dieser Bundespräsident war - darin besteht
Einigkeit über Parteigrenzen hinweg - beliebt,...
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„Manchmal reagieren wir zu spät“
Strausberg (moz) „Den Finger in die Wunde legen“ und Menschen sensibilisieren, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, wie es Jürgen Lüth, Landesvorsitzender des Weißen Rings, formulierte, soll „Opfer. Die Ausstellung“, die gestern im EWE-Kunstparkhaus in der Hegermühlenstraße eröffnet wurde. Auf rund 100 Tafeln..
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